Archiv für den Monat September 2014

#andtheoscar#DBW2014

diabetes-blog-Woche_Final (1)

.. goes to: die Damen und Herren von http://www.mein-diabetes-blog.com/!

Liebe Ilka, lieber Finn dank eurer Mithilfe und der Veröffentlichung meines Gastbeitrages gibt es diesen Blog überhaupt. Ohne euch hätte ich bestimmt nicht das positive Feedback bekommen! Überraschenderweise auch super viel Resonanz in meinem Umfeld. Das bloggen klappt zwar nicht jeden Tag, aber ich habe Blut geleckt und möchte dabei bleiben.

Ich freue mich, dass die #dedoc jeden Tag wächst und das es so was cooles wie die Diabetes-Blog-Woche gab! Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

Vielen Dank an alle Blogger, Leser und sonstige Supporter!

Tschö vom Ö

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#tagx#DBW2014

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Da ich heute auf dem „Kindertag“ in Bad Kreuznach war, komme ich jetzt erst zum Schreiben. Über diesen Tag tollen Tag und die Idee dahinter, berichte ich nochmal nächste Woche.
Zum heutigen Thema habe ich eigentlich nicht wirklich viel zu erzählen.
Im Praxisalltag sehe ich Patienten erst nach Diagnosestellung und Klinikaufenthalt. Bis auf wenige Ausnahmen läuft hier vieles noch mächtig schief. Es werden teilweise Halbwahrheiten und Angst und Schrecken verbreitet. Dabei ist die heutige Diabetestherapie- und versorgung die besten seit Jahren. Viele glauben durch den Diabetes ein völlig anderes Leben führen zu müssen. Teilweise stimmt das ja auch. Aber eben nur teilweise.

Ich hoffe eurer Tag X war nicht so schlimm, wie ich ihn schon von Patienten berichtet bekommen habe. Ich bin jetzt gespannt über die weiteren Beiträge, die ich noch nicht gelesen habe. See you tomorrow peeps!

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#onceuponatime#DBW2014

diabetes-blog-Woche_Final (1)

… und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute. So oder so ähnlich beginnen die großen Geschichten. Ich erzähle euch nur ein paar kleine.

Heute ist Tag 5 der #DBW und da ich mal wieder nicht von meinen eigenen Erfahrungen berichten kann, erzähle ich euch ein paar Geschichten aus dem Praxisalltag. Gerade in einer Diabetespraxis liegen Freude und Trauer oft ziemlich nah beieinander. Ich erlebe Patienten in allen Phasen der Erkrankungen und gehe mit Ihnen durch viele Ups and Downs. Ihre Geschichten könnten Bücher füllen. Da ihr aber selbst die besten Experten seid und euch untereinander viel besser helfen könnt, versuche ich meist einfach nur ein Vermittler zu sein und Patienten zusammen zu bringen. Gerade Angehörige und Familien profitieren von diesem Austausch.

Weniger schöne Seiten des Diabetes sind für mich immer die Gespräche und Emotionen bei neu diagnostiziertem Typ 1 Diabetes bei Kindern. Viele Familien und hier gerade die Mütter sind voller Ängste, Sorgen und Schuldgefühlen. Da will ich manchmal selbst zum Taschentuch greifen! Oder Patienten schlechte Nachrichten zu überbringen von zusätzlichen Erkrankungen oder Ablehnungen der Krankenkassen.

Bei Erwachsenen Patienten kommt oft auch noch Wut und Ärger über die Erkrankung dazu. Denn warum zum Teufel jetzt ausgerechnet Sie den Diabetes bekommen haben lässt sich nur schwer verstehen. Diese Tage sind auch für mich schwer und ich denke auch noch nach der Arbeit über den ein oder anderen nach.

Schöne Momente sind aber auch die, wenn Patienten mal „Danke!“ sagen oder die vielen Beratungen und Bemühungen sich in einem besseren HbA1c bemerkbar machen. Oder ein kleines geistig behindertes Mädchen, dass mir ein Armband gebastelt hatte auf dem „Zuckertante“ stand. Ich bin ja schließlich Ihre Zuckertante. Oder erst gestern hatten wir einen Patienten, der seit mindestens 10 Jahren nicht mehr einen so guten Hba1c-Wert hatte und vor Freude einfach mal mich und die Ärztin umarmt hat. Das sind dann die Augenblicke, wo ich wieder weiß warum ich diesen Job so toll finde. Die Wertschätzung, die man erhält. Und auch das Vertrauen. Ich kann nur sagen, ich bereue keinen Tag mich für eine Arbeit mit dem Diabetes entschieden zu haben.

Euch allen ein schönes Wochenende! Ich bin auf dem Weg nach Bad Kreuznach und melde mich morgen wieder zurück J

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#voneinhörner#undvisionen

#Tagvier#DBW2014

diabetes-blog-Woche_Final (1)

Wenn Einhörner kotzen würden dann in Regenbogenfarben ( Regina Regenbogen, die Heldin meiner Kindheit). Ja alles ist möglich im „Wie wäre das ultimative Hilfsmittel-Wunderland.“ Somit sollte meine Wunderpumpe sprechen, Kaffee kochen und bügeln können. Aber jetzt mal zurück zum Thema. Wie würde mein ultimatives „Diabetesspielzeug“ aussehen oder besser gesagt , was passiert in den nächsten 5 Jahren? Gute Frage, tausend Antwortmöglichkeiten.

Ich bin jetzt ca. seit 2005 in dem „Business“ unterwegs und kann rückblickend nur eines sagen: WOW! Was sich da in den letzten 10 Jahren getan hat ist unfassbar viel. Alleine die Blutmenge, die man heute zur Blutzuckerbestimmung braucht ist im Vergleich zu früher verschwindend wenig.

Deshalb glaube ich schon, dass es vielleicht in den nächsten 10 Jahren den „artifical pancreas“ gibt. Für mich stellt sich da grad zwar noch die Frage, wer oder was hält die Firmen davon ab ihn vielleicht schon früher herauszubringen? Das ist aber sicherlich ein anderes Thema.

In Punkto Insulinpumpe wünsche ich mir als Diabetesberaterin so einiges. An Features fände ich z.B. einen zeitlich fest programmierbaren Bolus toll, Boluserinnerungsfunktion bei allen Pumpenmodellen. Oder noch individuellere Bolusrechneroptionen fürs Wochenende oder die Urlaubszeit. Fernbedienung und Handy in einem wäre auch nicht schlecht. Das man quasi im Menü umswitchen kann, ob man gerade das Handy nutzen will oder das Messgerät. Verschiedene Menüprogramme wären auch toll. So ähnlich wie beim Freestyle InsuLinx nur eben für die Insulinpumpe. Bei Bedarf aufs einfache oder wer es braucht auf das erweiterte Menü. Für mich sollten neue Modelle aber vor allem eines sein: schlicht im Design, schmal und nachhaltig produziert. Mit Akkubetrieb wäre schon mal ein Anfang. Und auch das ganze Hilfsmittelgedöns könnte ruhig ein bisschen weniger Plastikmüll verursachen. Und bitte entwickelt mal ne Software mit der wir Diabetesfachleute weniger dokumentieren müssen, die Insulinpumpen auch am PC umstellen können und eine bessere Übersicht über die Einstellungen der Insulinpumpe bzw. des Bolusrechners haben! Wahrscheinlich gibt es in 5 Jahren auch schon eine Katheter der zeitgleich Sensor ist und somit einige Bolusabgaben automatisiert werden könnten. Patchpumpen wird es innerhalb der nächsten fünf Jahre auch deutlich mehr geben, da bin ich mir ziemlich sicher. Am coolsten fand ich ja 2013 die Jewel Pump mit einem Reservoir von 500 IE. Sehr schickes Ding. Aber bisher gibt es noch kein Datum, wann und ob das Ding ins Deutschland vertrieben wird. Bei CGM wird vor allem die Tragedauer stetig verlängert werden. Oder die Diabetesuhr (siehe Foto unten) auf der man seine gemessenen Sensorwerte + Trendpfeil sehe könnte. Das wäre dann wirklich diskret und praktisch. Apple kocht da bekanntlich auch schon an einer Idee.

Bei Messgeräten gibt es ja schon fast alles. Das Datenmanagement gehört noch ein bisschen verbessert aber im Großen und Ganzen passt es. Was mir noch fehlt wäre ein wirklich neues und brauchbares Gerät für blinde oder Sehbehinderte Patienten. Denn aktuell gibt es nur eines, dass über unsere Praxissoftware ausgelesen werden kann.

Hmm.. und bei Pens? Die könnten vielleicht nur noch schmaler und leichter werden. Immer noch ziemlich viel drum herum, um so ein Ding.

Ihr seht wenn man erst mal ins Nachdenken kommt fällt einem jede Menge ein J In diesem Sinne schönen Tag euch allen und möge die magische Kraft des Regenbogens mit euch sein!

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#diabetes 2.0#dedoc#DBW

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Ehrlich gesagt bin ich in die Diabetesonlinecommunity erst ziemlich spät „reingerutscht“. Privat nutze ich Medien wie Facebook, Instagram und Co schon ewig. Aber für die Arbeit? Nö. Das habt ihr Gott Sei Dank geändert! Ich möchte das nicht mehr missen.

Alles änderte sich schlagartig, als ich letztes Jahr mit Leuten ins Gespräch kam, die sehr aktiv zum Thema Blogs, Apps und Co waren. Danach habe ich  mich mal näher mit dem Thema befasst habe. Seitdem leiste ich täglich in der Praxis Pionierarbeit, teste jede neue App und alles was irgendwie neu und technisch ist. Viele sind schon genervt von mir, aber etwas gutes hat es uns gebracht: wir haben bald endlich unsere Praxishomepage und bei Facebook sind wir auch 🙂 Mittlerweile gehört für mich alles rund um die #dedoc dazu. War ganz schön langweilig vorher..

Super finde ich außerdem alle Foren und Gruppen bei Facebook, bei denen man sich schnell mal ein paar Infos holen kann. Leider muss ich gestehen, dass ich mittlerweile lieber in Blogs stöbere. Denn die Gruppen sind meistens sehr unübersichtlich und mit viel zu vielen Beiträgen versehen. Ich nutze Gruppen nur noch, um z.B. weitere Erfahrungen außerhalb der Praxis von technischen Hilfsmitteln zu bekommen oder mir andere Tipps und Tricks verraten zu lassen (z.B. wie ich eine Pumpe wieder trocken kriege, wenn die Garantie abgelaufen ist und das Ding leider etwas nass wurde)

Ab und zu folge ich noch dem #dedocchat am Mittwoch, demnächst tweete ich vielleicht auch mal mit 🙂

Ich bin echt immer wieder überrascht wie viele von euch super aktiv im worlwideweb sind. Da können wir uns Fachpersonal mal eine Scheibe von abschneiden! Ich kenne so gut wie keine Diabetesberaterin, die noch irgendwas in Richtung Social Media macht. Ich hoffe das ändert sich noch. Denn die Community ist sehr offen und super nett. Und gerade bei kniffligen Fällen könnte jeder von uns vom Austausch mit den anderen profitieren. Und Zeit sparen.

Also Ladys, ran an die Smartphones und Tablets! Es ist doch gar nicht so schwer.

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#saycheese#DBW

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Da heute Schnappschusstag ist, lass ich die Bilder sprechen!

#thedailystruggle#DBW

Juhu! Heute startet die Diabetes Blogger Woche 2014 und ich bin mit von der Partie. Das Thema am Montag lautet: schreibe deinem Diabetes einen Brief!diabetes-blog-Woche_Final (2)

Gerne würde ich zu diesem Thema etwas beitragen. Allerdings kann ich „meinem“ Diabetes keinen Brief schreiben, da ich keinen habe. Ich weiß nicht wie es sich anfühlt einen hohen Blutzuckerwert zu haben oder wie das Gefühl ist, wenn der Zucker mal schnell die Biege nach „unten“ macht. Während meiner Ausbildung zur Diabetesberaterin musste ich eine Woche „Diabetespatient“ spielen. Mit allem Schnickschnack. Messen, BE’s zählen, Pen mit Nadel (ohne Insulin) in den Bauch und ins Bein etc. Nach dieser Woche war mir eines klar: es wäre die reinste Vollkatastrophe mit mir und dem Diabetes! Ich wäre jemand der vergessen würde zu messen oder zu spritzen. Oder ich wüsste einfach nicht mehr, ob ich jetzt schon gespritzt hab oder nicht. Und dokumentieren? Hallo? Wann denn das auch noch? Seither halte ich mich mit schnellen Vorurteilen zurück, wenn Patienten mit ihrem Blutzuckermessgerät zur Beratung kommen und teilweise kaum oder gar nicht gemessen haben. Oder an manchen Tagen nur 2 Werte drin stehen. Ich denke es sollte jeder für sich entscheiden, was und wie er sein Diabetes „managt“. Ich kann da nur mögliche Lösungen oder Alternativen mit Patienten erarbeiten.

Ein bisschen was möchte ich dann aber doch zum heutigen Bloggerthema beitragen und deshalb gibt’s hier ein paar „Kurzbriefe“ von einer aktuellen Schulungsgruppe. Die Namen wurden von mir geändert.

„ Lieber Diabetes, heute soll ich Dir mal die Meinung sagen. Am meisten nervt mich, daß ich so oft am Tag spritzen muss. Außerdem ist es echt doof, dass ich häufiger Blutzucker messen muss, wenn ich mich bewege oder Auto fahre. Etwas Gutes hast Du mir aber gebracht: ich achte jetzt mehr auf meine Ernährung und meine Gesundheit. “ Anna, 17 Jahre

„ Hallo Diabetes. Dieses ständige Blutzucker messen und Spritzen ist ganz schön nervig. Auch bei jedem Essen zu überlegen, wie viel BE’s da jetzt wohl drin sind ist anstrengend. Und wenn ich dann mal niedrig bin, passt es gerade so gar nicht! Gut finde ich, dass ich jetzt mehr darauf achte was ich esse als vorher. Und ganz ehrlich: manchmal nutze ich meine „Sonderstellung“ auch zu meinem Vorteil aus.“ Mia, 17 Jahre

„ Hey Diabetes. Seit ich dich habe, sind viele meiner Mitmenschen mir gegenüber übervorsichtig und behandeln mich oft wie ein „rohes Ei“. Sie denken dich zu managen sei ganz schön kompliziert. Außerdem wissen die meisten echt wenig über dich. Dank dir darf ich mich beim Essen ganz schön einschränken. Manchmal ist das aber auch ganz gut, nicht zu viel einfach mal so und nebenbei zu essen. Seit ich die Insulinpumpe habe, sind meine Blutzuckerwerte aber echt besser geworden und ich komm auch besser mit dir klar. Heute habe ich in der Schulung erfahren, dass ich später im Job mehr Urlaubstage durch dich habe. Das finde ich echt super!“ Nils, 16 Jahre

Im Internet fand ich außerdem noch diese kleinen Geschichten oder Kommentare zu dem heutigen Thema.

„ Liebes Autoimmunsystem, nachdem du meinen Pankreas und meine Betazellen zerstört hast, hast du dich entschlossen meine Schilddrüse anzugreifen. Deshalb muss ich jetzt neben dem Insulin spritzen auch noch Schilddrüsentabletten einnehmen. Liebes Autoimmunsystem kannst du bitte damit aufhören? Hast du nichts Besseres zu tun? Du solltest mich doch eigentlich beschützen und nicht zerstören! Bitte lass es. Vielen Dank im Voraus Deine xx “ (Unbekannt)

„ Jedes Mal wenn ich einen anderen Diabetiker in meiner Schule sehe bin ich froh und denke: Hey da geht ja jemand durch die gleiche Scheiße, durch die ich jeden Tag gehe“ (Unbekannt)

„Darfst du das überhaupt essen?“ „ Ich esse Dich gleich, wenn Du nicht die Klappe hälst!“ ( Unbekannt)

Zum Schluss ein dickes Kompliment an euch! Und freue mich immer, wenn Patienten für ihre Anstrengungen auch mal belohnt werden. Sei es durch einen guten Hba1c-Wert oder ein Lob des Diabetesteams. You rock!

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#diabetespass#2.0

Auf der Diatec 2012 habe ich an einem Workshop teilgenommen, in dem es unter anderem um Apps ging. Seither teste ich regelmäßig neue Apps zum Thema Diabetes. Gibt man im iTunes-Store den Suchbegriff „Diabetes“ ein bekommt man so 1002 Ergebnisse. Hhm. Nur leider reißen mich die meisten Apps nicht wirklich vom Hocker. Die letzte App, die mich überzeugt hatte war die mySugr, was vielleicht unter anderem auch an dem süßen Diabetesmonster lag. Und das will jeden Tag gefüttert werden.

Heute wollte ich hier eine neue App vorstellen, die ich für ganz sinnvoll halte.

Beim wöchentlich Durchstöbern der Fachzeitschriften fand ich die Diabetespass-App. Neben der Übersicht des aktuellen Quartales ist es auch möglich ältere Werte einzutragen. Außerdem kann man sich eine Jahresübersicht anzeigen lassen und diese per Mail versenden. Und das Beste: man kann sich an seine Quartalskontrolle erinnern lassen! Eine echte Alternative für alle, die ihren Pass häufiger verlieren oder ihn nie dann zur Hand haben, wenn Sie ihn bräuchten. Neben dem Blutzuckermessgerät ist der Diabetespass in unserer Praxis ein absolutes Muss. Wir pflegen die Einträge bei jedem Besuch, in Schulungen ist er seit Jahren ein fester Bestandteil. Die meisten Patienten wissen nämlich gar nicht so recht warum Sie „den“ überhaupt haben. Ein Blick hinein kann sich gerade am Ende des Jahres lohnen: Verlauf checken und Vorsätze fürs neue Jahr machen. Oder einfach nur zufrieden sein und alles so belassen, wie es ist.

Und wusste ihr, dass es den Pass schon seit den 80 er Jahren gibt, er früher nummeriert war und 5 Mark gekostet hat? Okay er sah auch etwas edler aus, als die heutige Version. Wie ein kleines Buch. Anbei noch ein paar Auszüge aus der App. Viel Spaß beim downloaden!

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#nichtnocheingerät

Ja ich weiß, darauf hat die Welt nicht gerade gewartet. Wie schon Ilka auf ihrem Diabetesblog treffend festgestellt hat: wir brauchen nicht noch ein Blutzuckermessgerät! Wir brauchen nur bei bestehenden Systemen mehr im Hinblick auf Datenmanagement- und verarbeitung. Ich dürfte schon vorab das neue GlucoMen® areo. Nach knapp zehn Tagen mein Fazit:
+ genau die richtige Größe und der Display ist gross genug
+ schönes Design
+ Verbindung mit App über Bluetooth möglich
+ grosser Teststreifen
+ für Android und iOS nutzbar

–  teilweise häufige Fehlermeldung, da ich zu wenig Blut aufgetragen habe
–  Menüführung zur Markierung nicht ganz easy
– leider gibts das Übertragungskabel für die App ist erst Anfang 2015

Also für alle die ein einfaches Gerät wollen & trotzdem ihre Daten mit einer App führen wollen.

#übermorgenmehrzumthemaapps

Anbei noch ein paar Schnappschüsse

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#äppelsche

Ein „Hallo“ aus Gießen! Heute hatte ich Standdienst beim „Mittelhessischen Diabetes und Präventionstag“. Ja ich weiß, es klingt jetzt nicht gerade spannend. Aber auch das gehört für mich zum Job als Diabetesberaterin dazu. Am Vormittag gab es verschiedene Vorträge für Typ 2 und Typ 1 Patienten. Außerdem gab es ein Showkochen und Fotos für die Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt“.

Da ich auf dem Stand von Abbott war, durfte ich schon mal auf das neue FGM spitzen. Ich bin mehr als gespannt, wie die erste Testerin aus unserer Praxis es bewerten wird. Mich hat’s jetzt schon überzeugt.

Schönes Wochenende!

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